Insolvenzberatung für Unternehmen und Selbstständige – Raus aus den Schulden!

Befindet sich Ihr Unternehmen in einer wirtschaftlichen Krise oder ist die Unternehmensexistenz gefährdet? Dann ist schnelles Handeln gefordert!

Vielfach besteht jedoch Unklarheit darüber, welche Handlungsmöglichkeiten existieren, um eine existenzielle Bedrohung oder eine Firmeninsolvenz erfolgreich zu bewältigen. Mangelnde Kenntnisse führen in diesen Situationen auch oftmals zu Fehlentscheidungen. Auch wenn die Insolvenz für Unternehmen und Selbstständige mit vielen Obliegenheiten und Verpflichtungen einhergeht, ist dies ein geeigneter Weg, um sich von einer Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit zu befreien. Betroffenen Unternehmen und Selbstständigen wird hierdurch ein wirtschaftlicher Neuanfang mit voller unternehmerischer Leistungskraft ermöglicht.

Wir helfen Ihnen, Ihre Krise hinter sich zu lassen. Phoenix Schuldner- und Insolvenzberatung hilft Ihnen, die Ist-Situation Ihres Unternehmens zu analysieren und zeigt Ihnen, ob Sie eine Insolvenz beantragen müssen oder diese noch durch eine außergerichtliche Sanierung abwenden können. Gerne begleiten wir Sie auf Wunsch auf diesem Weg.

Um diese Lage zu meistern und eine für Ihre Situation bestmögliche Lösung zu erarbeiten, ist vor allem die frühzeitige Inanspruchnahme einer Insolvenzberatung maßgeblich. Kontaktieren Sie uns am besten noch heute, damit unser Expertenteam Ihrer Firma möglichst schnell aus der wirtschaftlichen Schieflage helfen kann.

Ablauf der Unternehmensinsolvenz

Ablauf der Firmeninsolvenz

Die Regelinsolvenz, auch Unternehmensinsolvenz genannt, ist für Selbstständige, ehemals Selbstständige, Einzelunternehmen und Freiberufler vorgesehen.

Anders als die Verbraucherinsolvenz, die für Privatpersonen oder ehemalige Selbstständige (max. 19 Gläubiger und keine Forderungen aus der Selbstständigkeit) vorgesehen ist, durchlaufen Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer die sogenannte Unternehmensinsolvenz. Liegt bei einem Unternehmen oder Selbstständigen eine Zahlungsunfähigkeit oder drohende Zahlungsunfähigkeit vor, müssen diese Personengruppen laut Insolvenzrecht (InsO) eine Unternehmensinsolvenz beantragen.

Liegt ein Insolvenzgrund vor, können beim zuständigen Insolvenzgericht der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens sowie der Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung gestellt werden. Diese Anträge können gegebenenfalls mit einem Antrag auf Verfahrenskostenstundung verbunden werden. Anders als bei einer Privatinsolvenz ist bei einer Unternehmensinsolvenz eine außergerichtliche Schuldenbereinigung, also der außergerichtliche Einigungsversuch mit den Gläubigern nicht zwingend notwendig. Auf Wunsch kann ein außergerichtlicher Vergleich mit den Gläubigern ausgehandelt werden, um ein Insolvenzverfahren abzuwenden.

Während der Insolvenz nimmt ein Insolvenzverwalter grundsätzlich die Vermögensangelegenheiten des Selbstständigen, Freiberuflers oder der Einzelfirmen wahr und untersucht und beurteilt dessen wirtschaftliche Situation. Ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens gilt der Pfändungs- und Vollstreckungsschutz, sodass die Gläubiger nicht mehr gegen den Schuldner vorgehen können.

In der letzten Verfahrensphase, der sogenannten Wohlverhaltensphase, kann der Schuldner grundsätzlich wieder über sein Vermögen verfügen, jedoch müssen die pfändbaren Einkommensanteile abgeführt werden. Mit Erteilung der Restschuldbefreiung erlangt der Schuldner die Schuldenfreiheit. Das Insolvenzverfahren ist sodann beendet. Schulden aus unerlaubten und deliktischen Handlungen sind von der Restschuldbefreiung ausgeschlossen.

Die Regelinsolvenz, auch Unternehmensinsolvenz genannt, ist für Selbstständige, ehemals Selbstständige, Einzelunternehmen und Freiberufler vorgesehen.

Anders als die Verbraucherinsolvenz, die für Privatpersonen oder ehemalige Selbstständige (max. 19 Gläubiger und keine Forderungen aus der Selbstständigkeit) vorgesehen ist, durchlaufen Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer die sogenannte Unternehmensinsolvenz. Liegt bei einem Unternehmen oder Selbstständigen eine Zahlungsunfähigkeit oder drohende Zahlungsunfähigkeit vor, müssen diese Personengruppen laut Insolvenzrecht (InsO) eine Unternehmensinsolvenz beantragen.

Liegt ein Insolvenzgrund vor, können beim zuständigen Insolvenzgericht der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens sowie der Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung gestellt werden. Diese Anträge können gegebenenfalls mit einem Antrag auf Verfahrenskostenstundung verbunden werden. Anders als bei einer Privatinsolvenz ist bei einer Unternehmensinsolvenz eine außergerichtliche Schuldenbereinigung, also der außergerichtliche Einigungsversuch mit den Gläubigern nicht zwingend notwendig. Auf Wunsch kann ein außergerichtlicher Vergleich mit den Gläubigern ausgehandelt werden, um ein Insolvenzverfahren abzuwenden.

Während der Insolvenz nimmt ein Insolvenzverwalter grundsätzlich die Vermögensangelegenheiten des Selbstständigen, Freiberuflers oder der Einzelfirmen wahr und untersucht und beurteilt dessen wirtschaftliche Situation. Ab Eröffnung des Insolvenzverfahrens gilt der Pfändungs- und Vollstreckungsschutz, sodass die Gläubiger nicht mehr gegen den Schuldner vorgehen können.

In der letzten Verfahrensphase, der sogenannten Wohlverhaltensphase, kann der Schuldner grundsätzlich wieder über sein Vermögen verfügen, jedoch müssen die pfändbaren Einkommensanteile abgeführt werden. Mit Erteilung der Restschuldbefreiung erlangt der Schuldner die Schuldenfreiheit. Das Insolvenzverfahren ist sodann beendet. Schulden aus unerlaubten und deliktischen Handlungen sind von der Restschuldbefreiung ausgeschlossen.

Kostenfreie Erstberatung

Kontaktieren Sie uns noch heute und erhalten Sie einen kostenfreien Beratungstermin innerhalb von 48 Stunden!

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Ziel der Unternehmensinsolvenz

Ziel der Firmeninsolvenz

Das Insolvenzverfahren bietet Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen die Möglichkeit, schuldenfrei zu werden.

Das Insolvenzverfahren bietet Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen die Möglichkeit, schuldenfrei zu werden.

Dauer der Unternehmensinsolvenz

Dauer der Firmeninsolvenz

Das Insolvenzverfahren dauert von der Eröffnung des Verfahrens bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung seit dem 01.10.2020 nur noch 3 Jahre.

Das Insolvenzverfahren dauert von der Eröffnung des Verfahrens bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung seit dem 01.10.2020 nur noch 3 Jahre.

Unser Leistungskatalog für Selbstständige

Als selbstständiger Einzelunternehmer, Gewerbetreibender oder Freiberufler sehen Sie sich Zahlungsverpflichtungen ausgesetzt, die aus den Einnahmen nicht mehr bedient werden können? Eine Lösung ist nicht vorhersehbar?

Gerne begleiten wir Sie auf Ihrem Weg in die Schuldenfreiheit mit dem Ziel eines wirtschaftlichen Neuanfangs. Unser Leistungskatalog für Selbstständige, Gewerbetreibende und Freiberufler beinhaltet:

  • die umfassende Erstberatung durch einen qualifizierten Schuldnerberater
  • das Sortieren und Sichten der Gläubigerunterlagen
  • die Analyse Ihrer finanziellen Situation
  • die Kontaktaufnahme mit den Gläubigern (inklusive des erforderlichen Schriftwechsels)
  • das Führen von Vergleichsverhandlungen mit dem Ziel einer außergerichtlichen Einigung zur vollständigen und zeitnahen Schuldenregulierung  (außergerichtliche Sanierungsberatung)
  • die Vorbereitung und Stellung eines Regelinsolvenzantrags
  • die Klärung, welches Vermögen Ihnen auch nach einer evtl. Eröffnung des Insolvenzverfahrens verbleibt

Unsere Dienstleistungen bieten wir in transparenten und speziell zusammengestellten Leistungspaketen an, aus denen Sie das passende auswählen können.

Soweit Zwangsvollstreckungsmaßnahmen (z.B. Gerichtsvollzieherpfändung, Kontenpfändung, Pfändung von Arbeitseinkommen) drohen bzw. eingeleitet wurden, stellen wir für Sie den zutreffenden Pfändungsschutzantrag. Dies gilt auch für Schutzanträge in bereits eröffneten Verbraucher- oder Regelinsolvenzverfahren.

Ist durch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen einzelner Gläubiger (z.B. Gerichtsvollzieherpfändung, Kontenpfändung, Pfändung von Arbeitseinkommen) Ihr Existenzminimum gefährdet?

Befinden Sie sich bereits im Insolvenzverfahren und ist Ihr notwendiger Lebensunterhalt oder der Ihrer Familie nicht mehr gesichert?

Mit einem gezielten Pfändungsschutzantrag kann diese Situation durch einen gerichtlichen Beschluss geklärt werden, unabhängig davon, ob Sie Arbeitnehmer, Selbstständiger, Freiberufler, Rentner, Beamter, Pensionär oder erwerbslos sind.

Wir stellen nach Prüfung der Rechtslage für Sie folgende Anträge: 

  • Pfändungsschutzanträge zur Änderung des unpfändbaren Betrags
  • Pfändungsschutzanträge für sonstige Einkünfte
  • Pfändungsschutzanträge zum Girokonto
  • Pfändungsschutzanträge bei Änderungen der Unpfändbarkeitsvoraussetzungen
  • Pfändungsschutzanträge zur Feststellung der Unpfändbarkeit von beweglichem Vermögen (z.B. PKW)

Vereinbaren Sie telefonisch ein persönliches und kostenloses Beratungsgespräch mit uns. Nach der Erörterung Ihrer gegenwärtigen finanziellen Lage, beraten wir Sie umfänglich. Das Erstberatungsgespräch ist für Sie völlig unverbindlich und kostenlos. Weiterführend erstellen wir für Sie einen außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan, um eine Einigung mit den Gläubigern zu erzielen oder leiten ein Insolvenzverfahren für Sie ein.

Für weitere Fragen nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Das Team von Phoenix Schuldner- und Insolvenzberatung hilft Ihnen im Rahmen einer fundierten und persönlichen Beratung stets weiter. Gemeinsam finden wir einen Weg aus Ihrer Krise!

Phoenix Schuldner- und Insolvenzberatung Aachen Wartebereich